Top 100 Klassische Musik

Auf dieser Seite entstehen zwischen dem 1. November 2022 und dem 8. Februar 2023 insgesamt 100 Kurzvorstellungen zentraler Werke der klassischen Musik. Jeden Tag kommt ein Werk hinzu. Viel Spaß beim Mitlesen!

Hier finden Sie die Werke Nr. 1–30.
Weiter zu den Werken Nr. 31–50 geht es hier.

Werke 1–30

1) Modest Mussorgsky – Bilder einer Ausstellung (1874)

Valentina Lisitsa (Klavier)

Modest Mussorgsky hat in Bilder einer Ausstellung zehn Bilder seines Malerfreundes Viktor Hartmann vertont, der viel zu früh gestorben ist. Bemerkenswerte Aspekte sind die Struktur des Werks mit einer immer wiederkehrenden Überleitung (der „Promenade“) und das komplette Ausreizen des Klavierklangs. Wirklich berühmt wurde Mussorgskys Komposition aber erst 1922, als Maurice Ravel eine Bearbeitung für Orchester anfertigte.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Modest Mussorgsky, Bilder einer Ausstellung erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

2) Gabriel Fauré – Requiem (1888)

Radio Filharmonisch Orkest, James Gaffigan, Laurence Guillod, Thomas Tatzl

Gabriel Fauré hat ein ungewöhnlich helles, hoffnungsvolles und tröstendes Requiem geschrieben. Es gehört, jedenfalls im deutschsprachigen Raum, zu Faurés bekanntesten Kompositionen. Was wohl der Pariser Vikar dazu sagen würde, der Faurés Requiem nach der Uraufführung als „unnötig“ bezeichnet hat? 😉

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Gabriel Fauré, Requiem erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

3) Hector Berlioz – Symphonie fantastique (1830)

hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada

Die Innovationskraft von Hector Berlioz‘ Symphonie fantastique kann man kaum hoch genug einschätzen: Viele spätere Komponisten, vor allem Wagner und Liszt, haben sich inspiriert gezeigt von den buchstäblich „unerhörten“ Klängen dieses Werks sowie der Verwendung eines Leitmotivs – der „idée fixe“.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Hector Berlioz, Symphonie fantastique erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

4) Ludwig van Beethoven – Missa solemnis (1824)

hr-Sinfonieorchester, Wiener Singverein, Andrés Orozco-Estrada, Regine Hangler, Katrin Wundsam, Steve Davislim, Hanno Müller-Brachmann

Es ist eine der berühmtesten Messkompositionen überhaupt: Beethoven selbst hat seine Missa solemnis als sein bestes Werk bezeichnet. Traditionelle Strukturen und damals buchstäblich „unerhörte“ Klangfarben prallen hier aufeinander.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Ludwig van Beethoven, Missa solemnis erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

5) Pjotr Iljitsch Tschaikowski – Klavierkonzert Nr. 1 (1875)

Anna Fedorova, Nordwestdeutsche Philharmonie, Yves Abel

Tschaikowskis erstes Klavierkonzert ist eines der berühmtesten klassischen Musikstücke überhaupt. Und das, obwohl die Entstehung holprig war: Nikolai Rubinstein hielt nicht viel von dem Stück und es brauchte drei Fassungen und 14 Jahre, bis das Werk seine endgültige Gestalt bekam.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Klavierkonzert Nr. 1 erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

6) Maurice Ravel – Boléro (1928)

West-Eastern Divan Orchestra, Daniel Barenboim

Von der schlagartigen Berühmtheit seines Boléro war der französische Komponist Maurice Ravel selbst überrascht (und zeitlebens etwas unangenehm berührt): Eigentlich hatte es sich nur um eine kompositorische Fingerübung gehandelt. Heute hat fast jeder dieses einzigartige Stück schon einmal gehört, das über eine Viertelstunde hinweg immer lauter, lauter und noch lauter wird.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Ravel, Boléro erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

7) Jean Sibelius – Symphonie Nr. 2 (1902)

WDR Sinfonieorchester, Jukka-Pekka Saraste

Der optimistische Grundton der Symphonie Nr. 2 des finnischen Komponisten Jean Sibelius ist umso erstaunlicher, wenn man weiß, unter welchen Umständen dieses Werk entstanden ist: Sibelius hatte gerade eine Tochter verloren, eine andere Tochter war an Typhus erkrankt.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Sibelius, Symphonie Nr. 2 erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

8) Wolfgang Amadeus Mozart – "Türkischer Marsch" / Rondo alla Turca (1784)

Lang Lang (Klavier)

Wolfgang Amadeus Mozart hat in seinem Rondo alla Turca die damalige türkische Militärmusik imitiert – oder jedenfalls das, was man in Wien dafür hielt. Bemerkenswert ist die Tempobandbreite der zahlreichen Einspielungen dieses Stücks: Es dauert (mit allen Wiederholungen) zwischen 02:30 Minuten und 04:00 Minuten.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Mozart, Türkischer Marsch (Rondo alla Turca) erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

9) Johann Sebastian Bach – Toccata und Fuge d-Moll (1703/1707)

Leo van Doeselaar (Orgel)

Für mich ist Johann Sebastian Bach einer der Komponisten, von dem man sich gar nicht vorstellen kann, dass er auch mal jung war. War er aber 🙂 Zum Beispiel, als er seine Toccata und Fuge d-Moll geschrieben hat. Das Werk ist stilistisch so eigenartig, dass Bachs Urheberschaft mehrfach angezweifelt wurde.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Bach, Toccata und Fuge d-Moll erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

10) Robert Schumann – Kinderszenen (1838)

Cyprien Katsaris (Klavier)

In dreizehn kurzen Klavierstücken hat Robert Schumann eine idealisierte Kindheit dargestellt: Kinderszenen heißt der berühmte Zyklus. Schumann streift dabei auch andere „typisch romantische“ Themen wie Sehnsucht, persönlichen Rückzug und Melancholie.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Schumann, Kinderszenen erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

11) Georg Friedrich Händel – Wassermusik (1717)

Akademie für alte Musik Berlin

Die Wassermusik von Georg Friedrich Händel erklang zum ersten Mal, als der englische König George I. eine Lustfahrt auf der Themse unternahm. König und Volk waren so begeistert von dem Werk, dass Händel es später auch für den Konzertsaal umarbeitete.

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Händel, Wassermusik erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

12) Claude Debussy – La Mer (1905)

Royal Concertgebouw Orchestra, Bernard Haitink

Der französische Komponist Claude Debussy war mit dem Meer gut vertraut, denn sein Vater wollte eigentlich, dass er Seemann wird. Das hat zwar nicht geklappt, dem Meer hat Debussy aber mit La Mer zumindest eine musikalische Hommage gewidmet, die heute zu den Meilensteinen des Impressionismus gehört.

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Debussy, La Mer erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

13) Bedřich Smetana – Die Moldau (1875)

Polish National Radio Symphony Orchestra, Antoni Wit

Bedřich Smetana hat in Die Moldau den Lauf des gleichnamigen Flusses musikalisch nachgezeichnet – und damit „im Vorbeigehen“ nicht nur eines der bedeutendsten Werke der Programmmusik, sondern auch die Grundlage für den tschechischen Nationalstil geschaffen.

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Smetana, Die Moldau erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

14) George Gershwin – Rhapsody in Blue (1924)

Michel Camilo (Klavier), Andrés Orozco-Estrada (Dirigent), hr-Sinfonieorchester

In nur 5 Wochen „musste“ George Gershwin seine Rhapsody in Blue schreiben – der Bandleader Paul Whiteman hatte die Komposition einfach in der Zeitung angekündigt, obwohl Gershwin noch nicht einmal zugesagt hatte! Herausgekommen ist eine faszinierende Mischung aus Jazz, Blues und Klassik, die oft als erste „amerikanische Symphonie“ bezeichnet wird.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Gershwin, Rhapsody in Blue erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

15) Gustav Mahler – Symphonie Nr. 2 ("Auferstehung") (1895)

Concertgebouworkest, Mariss Jansons, Ricarda Merbeth, Bernarda Fink, Netherlands Radio Choir

Nicht nur Publikum und Kritiker, auch die meisten Komponistenkollegen von Gustav Mahler waren überfordert von den riesigen Dimensionen seiner Symphonie Nr. 2. Heute hingegen gehört sie zu den beliebtesten Werken Mahlers und wird von den weltweit führenden Orchestern verhältnismäßig häufig gespielt.

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Mahler, Symphonie Nr. 2 („Auferstehung“) erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

16) Felix Mendelssohn Bartholdy – Violinkonzert e-Moll (1845)

Julia Fischer, Myung-Whun Chung, Orchestre Philharmonique de Radio France

Die langwierige und mühsame Entstehungszeit (6 Jahre!) merkt man dem Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy nicht an: Lebensfroh, strahlend und positiv ist dieses Werk. Der Geiger Ferdinand David, ein enger Freund Mendelssohns, spielte 1845 die Uraufführung.

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Mendelssohn, Violinkonzert e-Moll erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

17) Joseph Haydn – Die Schöpfung (1799)

Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Katharina Konradi, Julian Habermann, Tobias Berndt

Joseph Haydns Oratorium Die Schöpfung war von Anfang an ein riesiger Erfolg: Die Uraufführung musste 1799 unterbrochen werden, weil das Publikum nicht mehr zu halten war. Nur wenige Jahre später wurde das Werk, in dem die Erschaffung der Welt musikalisch nachgezeichnet wird, bereits in ganz Europa gespielt.

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Haydn, Die Schöpfung erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

18) Johann Sebastian Bach – Air (aus der 3. Orchestersuite) (vor 1723)

Netherlands Bach Society, Lars Ulrik Mortensen

Johann Sebastian Bachs Air aus der 3. Orchestersuite ist eines der bekanntesten Einzelstücke klassischer Musik, und das, obwohl die Entstehungsgeschichte fast völlig unklar ist. Sicher ist nur, dass Bachs Orchestersuiten ab 1723 in einem Leipziger Kaffeehaus aufgeführt wurden – Bach war ja bekanntlich Kaffee-Fan 😉

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Bach, Air erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

19) Frédéric Chopin – Préludes (1839)

Yuja Wang (Klavier)

Frédéric Chopin schrieb seine 24 Préludes nach einem großen Vorbild: dem Wohltemperierten Klavier von Johann Sebastian Bach. Das Ergebnis ist eine facettenreiche Sammlung kurzer Klavierstücke, die alle Stimmungen und Schwierigkeitsgrade abdeckt.

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Chopin, Préludes erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

20) Johann Sebastian Bach – H-Moll-Messe (1749)

Balthasar-Neumann-Ensemble, -Chor und -Solisten, Thomas Hengelbrock

Die Entstehungszeit von Johann Sebastian Bachs H-Moll-Messe zog sich über 25 Jahre. Das monumentale Werk entstand in mehreren Schüben und geht weit über den Rahmen der damals üblichen Liturgie hinaus.

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Bach, H-Moll-Messe erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

21) Franz Schubert – Symphonie h-Moll ("Unvollendete") (1822?/1824?)

Budapest Festival Orchestra, Iván Fischer

Die Symphonie h-Moll („Unvollendete“) von Franz Schubert ist bis heute ein rätselhaftes Werk: Warum legte Schubert, der das Geld dringend brauchte, das unfertige Werk zur Seite? Auch die zwei vollendeten Sätze weisen zahlreiche Besonderheiten auf.

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Schubert, Symphonie h-Moll („Unvollendete“) erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

22) Johannes Brahms – Klarinettenquintett h-Moll (1891)

Andreas Langenbuch (Klarinette), José Maria Blumenschein (Violine), Cristian-Paul Suvaiala (Violine), Junichiro Murakami (Viola), Simon Deffner (Violoncello)

Na, das nenne ich mal ein besonderes Stück: Nicht nur, dass Johannes Brahms das Komponieren eigentlich schon aufgegeben hatte, als er sein Klarinettenquintett h-Moll schrieb, der Uraufführungsklarinettist und Widmungsträger Richard Mühlfeld war auch noch Autodidakt auf der Klarinette! Trotzdem wurde er zum bedeutendsten Klarinettisten seiner Zeit, und daran hatte Brahms‘ Stück seinen Anteil: Mit der Uraufführung in Berlin 1891 gelang Mühlfeld der internationale Durchbruch.

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Brahms, Klarinettenquintett h-Moll erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

23) Franz Liszt – H-Moll-Sonate (1853)

Valentina Lisitsa (Klavier)

Als bedeutendster Klaviervirtuose seiner Zeit beherrschte Franz Liszt alle Beethoven-Klaviersonaten auswendig. In seiner eigenen Sonate wollte er einen Schritt weitergehen. Das Ergebnis war die Klaviersonate in h-Moll (oft: „H-Moll-Sonate“), die ein bemerkenswertes und sehr schwer zu spielendes Konstrukt ist.

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Liszt, H-Moll-Sonate erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

24) Erik Satie – Gymnopédies (1888)

Paul Barton (Klavier)

Ein Stück wie ein Herbsttag – das sind die Gymnopédies von Erik Satie. Mit den immer gleichen Rhythmen, Taktarten und milden Harmonien scheint die Musik einfach ziellos umherzuschweifen – ganz im Sinne der symbolistischen/impressionistischen Ästhetik.

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Satie, Gymnopédies erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

25) Carl Orff – Carmina Burana (1936)

WDR Sinfonieorchester, WDR Rundfunkchor, Cristian Măcelaru

Carl Orff setzt in seiner szenischen Kantate Carmina Burana Texte aus der gleichnamigen mittelalterlichen Textsammlung in Musik. Von dem Ergebnis war Orff selbst so überzeugt, dass er an seinen Verleger schrieb, er könne alles einstampfen, was Orff vor Carmina Burana geschrieben hatte. Bis heute erfreut sich der mächtige Anfangs- und Schlusschor („O Fortuna!“) größter Beliebtheit.

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Orff, Carmina Burana erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

26) Franz Schubert – Streichquintett C-Dur (1828)

Gustav Frielinghaus (Violine), Lena Sandoz (Violine), Mareike Hefti (Viola), Yves Sandoz (Violoncello), Jens Peter Maintz (Violoncello)

Der schwer kranke Franz Schubert schrieb das Streichquintett C-Dur wenige Wochen vor seinem Tod. Er hat uns damit ein ungewöhnlich langes, reifes und stellenweise rätselhaftes Kammermusikwerk hinterlassen.

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Schubert, Streichquintett C-Dur erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

27) Pjotr Iljitsch Tschaikowski – Nussknacker-Suite (1891)

Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen

Pjotr Iljitsch Tschaikowski stellte acht Nummern aus seinem beliebten Ballett Der Nussknacker zu einer Nussknacker-Suite zusammen – und schuf damit ein Werk, das heute möglicherweise bekannter ist als das eigentliche Ballett selbst. Bestandteile der Suite sind beispielsweise solche „Evergreens“ wie der Tanz der Zuckerfee und der Blumenwalzer.

Die gesamte Werkvorstellung finden Sie hier:
Tschaikowski, Nussknacker-Suite erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

28) Claude Debussy – Clair de Lune (1890)

Lang Lang (Klavier)

Claude Debussy erschafft in seinem Klavierstück Clair de Lune eine sanfte, schwebende Stimmung, die perfekt zum „Mondschein“ passt – der Titel ist also Programm. Die Wirkung ist so überzeugend, dass Clair de Lune vielfach auch außerhalb des Konzertsaals erklingt – zum Beispiel als Film- und sogar als Videospielmusik.

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Debussy, Clair de Lune erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

29) Johann Sebastian Bach – Goldberg-Variationen (1741)

Kimiko Ishizaka (Klavier)

Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen sind ein Meisterwerk barocker Variationskunst: Aus dem immer gleichen Ausgangsmaterial baut Bach 30 Variationen, die in Stil und Charakter nicht unterschiedlicher sein könnten.

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Bach, Goldberg-Variationen erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

30) Ludwig van Beethoven – Mondscheinsonate (1801)

Valentina Lisitsa (Klavier)

Bereits zu Lebzeiten von Ludwig van Beethoven war seine Mondscheinsonate eines seiner populärsten Werke. Allerdings war die Sonate unter einem anderen Namen bekannt: „Laubensonate“ nannte man sie, weil Beethoven den ersten Satz in einer Laube improvisiert haben soll.

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Beethoven, Mondscheinsonate erklärt (5-4-3-2-1-Methode)

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